Statistiken unserer IT-Unterstützung
Seit Jahren helfen wir Unternehmen in Heidelberg und Umgebung dabei, ihre technischen Systeme besser zu verstehen. Wir sammeln keine Daten um der Daten willen – sondern um zu sehen, wo echte Probleme auftauchen und wie wir schneller reagieren können.
Die Zahlen zeigen uns, welche Art von Anfragen am häufigsten reinkommen. Manchmal sind es einfache Fragen zur Netzwerkkonfiguration, manchmal komplexere Server-Probleme. So oder so – jede Statistik hilft uns, unsere Reaktionszeiten zu verbessern und die richtigen Ressourcen bereitzuhalten.

Wie wir Anfragen dokumentieren
Jede Supportanfrage wird bei uns erfasst – nicht als bürokratische Pflicht, sondern weil wir daraus lernen. Wir sehen, welche Branchen ähnliche Herausforderungen haben und wo bestimmte Probleme immer wieder auftreten.
Letztes Jahr haben wir zum Beispiel bemerkt, dass viele kleinere Unternehmen Schwierigkeiten mit der Remote-Arbeit hatten. Das war kein Zufall – die Infrastruktur war oft nicht vorbereitet. Diese Erkenntnis hat uns geholfen, proaktive Beratungen anzubieten, bevor die Probleme eskalieren.
Wir nutzen diese Daten auch intern. Wenn ein Techniker sieht, dass ähnliche Fälle schon gelöst wurden, kann er auf bewährte Lösungen zurückgreifen. Das spart Zeit und reduziert Frustration auf beiden Seiten.
Wichtige Erkenntnisse aus unserer Arbeit
Reaktionsgeschwindigkeit
Die durchschnittliche Antwortzeit liegt bei etwa drei Stunden während der Geschäftszeiten. Bei dringenden Fällen reagieren wir deutlich schneller – oft innerhalb von 30 Minuten, wenn es wirklich brennt.
Häufigste Anfragen
Netzwerkprobleme und Softwareinstallationen machen den größten Teil aus. Danach kommen Fragen zur Datensicherung und E-Mail-Konfiguration. Manche Themen tauchen saisonal auf – vor allem nach Updates.
Wiederkehrende Kunden
Viele Unternehmen arbeiten langfristig mit uns zusammen. Das liegt nicht nur an der Qualität unserer Arbeit, sondern auch daran, dass wir ihre Systeme über die Zeit kennenlernen und dadurch präziser helfen können.
Fernwartung vs. Vor-Ort
Etwa zwei Drittel der Anfragen lassen sich remote lösen. Das spart Zeit und Kosten. Bei komplexeren Hardware-Problemen oder Netzwerk-Installationen kommen wir aber selbstverständlich persönlich vorbei.
Präventive Maßnahmen
Wir merken, dass Unternehmen mit regelmäßigen Wartungsverträgen deutlich weniger Notfälle haben. Es lohnt sich, Systeme zu überwachen, bevor sie ausfallen – auch wenn das zunächst wie ein zusätzlicher Aufwand wirkt.
Branchenspezifische Trends
Medizinische Praxen haben andere Bedürfnisse als Architekturbüros. Erstere brauchen oft Hilfe bei Datenschutzfragen, letztere bei CAD-Software und leistungsstarken Workstations. Diese Unterschiede fließen in unsere Beratung ein.
So entwickelt sich unser Support weiter
Anfrage kommt rein
Egal ob per Telefon, E-Mail oder über unser Ticketsystem – wir erfassen jede Anfrage strukturiert. Das hilft uns, nichts zu vergessen und gleichzeitig Prioritäten zu setzen. Dringende Fälle werden sofort markiert.
Erste Einschätzung
Oft können wir schon beim ersten Kontakt sagen, ob es sich um ein schnelles oder komplexes Problem handelt. Diese Einschätzung basiert auf Erfahrungswerten aus hunderten ähnlicher Fälle – und manchmal liegen wir auch daneben, das gehört dazu.
Lösungsprozess
Hier passiert die eigentliche Arbeit. Manchmal ist es eine simple Konfigurationsänderung, manchmal müssen wir tiefer graben. Wir dokumentieren jeden Schritt, damit wir später nachvollziehen können, was funktioniert hat – oder eben nicht.
Abschluss und Feedback
Wenn das Problem gelöst ist, fragen wir nach. Hat alles geklappt? Gibt es noch offene Fragen? Dieses Feedback fließt direkt in unsere Statistiken ein und hilft uns, beim nächsten Mal noch besser zu sein.